Uth - Das Volk der Steine


Die Uth sind das NSC-Volk der ersten Insel der Macht. Sie werden Ablauf, Geschichte und Spielgeschehen deutlich prägen und einen nicht unerheblichen Part zur Atmosphäre beitragen.

 

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  • Du hast Lust auf eine neue Erfahrung als Festrollen-NSC unter gut ausgebildeter und erfahrener SL ?
  • Du hast kein Problem mit der Darstellung eines primitiven, aber herzlichen Wilden - irgendwo zwischen Ureinwohner und Neandertaler mit einer eigenen, einfachen Sprache?
  • Leichte Bekleidung und Ganzkörperschminke aus Tonerde machen dir nichts aus? (je nach Wetterlage natürlich)
  • Ein IT-Lager trotz Tätigkeit als Festrollen-NSC wolltest du schon immer haben?
  • Du magst dich auf das Abenteuer eines liebevoll ausgearbeiteten NSC-Volks, dass einerseits wichtige Plotgeber sind und anderseits freies Spiel mit eigenen Plot hat, einlassen?

Fragen: an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Dann nichts wie ran an die Anmeldung als NSC (Nicht Spieler), als Mitglied der Uth – des Volkes der Steine.

 

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Die Uth leben auf Primum, der Äußersten der Inseln der Macht, ganz im Einklang mit ihrer Natur oder vielmehr leben sie mit den äußeren Einflüssen der Flora und Fauna. Ob dies schon einmal anders war ist nicht bekannt, da der Phönix des Südens Gesetze erlassen hat, sich ihnen nicht zu nähern. Die oberste Direktive besagt, dass die Uth bleiben sollen wie sie sind. So kommt es, dass nur wenig bekannt ist über sie, ja sogar die Diener der Weisheit, die Episteme, wissen nur wenig über sie zu erzählen.

Doch der Nebel lüftet sich um so näher die Zeit zum nächsten Wettstreit kommt. 

Die Steine ihrer Heimat sind ihnen heilig, sie sind Schutz und Leben und Sitz ihrer Weisheit. Sie verständigen sich in ihrer eigenen Sprache, doch Schreiben sie nichts. Die Weitergabe des Gesehenen liegt in Bildern und Symbolen, die sie malen.

Als Ursprung alles Lebens gelten die Frauen, weswegen sie die Führer und angesehensten Mitglieder der Uth-Sippen sind. Sie sind es auch, denen die Gaben der Magie zu Teil wurden und sie beherrschen. Doch sind sie schwächer und verletzlicher als die Männer, die sie vor den Gefahren der Flora und Fauna auf der Heimatinsel schützen. Widerstandsfähig sind die Männer der Uth zudem gegenüber der Zauber ihrer Matriarchinnen. Das scheint auch das einzige Problem in der Uthevolution zu sein, die Uth sind vom Aussterben bedroht. Ihre Magie vermag die Männer nicht mehr zu heilen.

Es sollen Mädchen heranwachsen, die die Gabe der Magie nicht mehr besitzen. Von Jungen ist die Rede, die weder kämpfen noch jagen können, so sehr sie es auch versuchen, und stattdessen handwerken und Beeren sammeln.

Das Gleichgewicht scheint aus den Fugen geraten zu sein. Als wäre dies nicht genug, dass Schicksal nimmt seinen Lauf. 

Doch gilt nach wie vor der eherene – oder eher steinerne – Grundsatz der Uth: Was man mit einem Stein erschlagen kann, dass kann man auch essen, solange man Steine nicht essen kann.

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At As Ra, Ra Ar Ana Ut - Do Ih Ag, Tur Da - Ra At As, Al Da, Bam As Uth

 

Ein Fisch wird als Freund kommen und wird unter uns Steinen wachsen -

Die Sonne wird vom Himmel fallen, wenn die Sternen leuchten -

Der Fischfreund bringt die Hoffnung und schenkt den Frieden den Steinen...

 

Weisagung einer Uth-Schamanin

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